Personal Recruitment

Häufige Fragen im Bewerbungsprozess

 

Warum sollte ich mich bei xxxxx bewerben?

Vielleicht verbinden Sie mit xxxxx im ersten Moment auch ein Bild, das geprägt ist von Erinnerung aus der Vergangenheit. Aber xxxxx als Arbeitgeber ist mehr, wesentlich mehr. xxxxx ist mit x großen Marken in über xx Ländern aktiv, dabei in vielen Ländern Marktführer – und das in  verschiedenen Kategorien. Unsere Kompetenz zeigt sich in modernen und zeitgemäßen Industrielösungen. Ermöglicht wird das durch eine Kultur, die hohe Freiräume und viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Frühe Verantwortungsübernahme schafft bei uns Sichtbarkeit und die Möglichkeit, seinen Fußabdruck zu hinterlassen. Dabei arbeiten wir miteinander, nicht gegeneinander. In einem wertschätzenden und kollegialen Umfeld erreichen wir mehr. In mehr als xx Jahren haben wir uns nicht nur in die Herzen unserer Kunden auf der ganzen Welt gespielt. Wir haben auch Verantwortung für unsere Mitarbeiter und unser Umfeld entwickelt, und verstehen dies als Verpflichtung für die Zukunft.


Wie bewerbe ich mich?

Sie können sich über unser Online-Bewerbungsformular auf ausgeschriebene Stellenangebote, Ausbildungen, Duale Studiengänge und Praktika bewerben. Auch Initiativbewerbungen nehmen wir über unsere Karrierewebsite gerne entgegen.


Welche Vorteile bietet mir die Online-Bewerbung?

Für Sie ist die Bewerbung kostengünstiger und mit weniger Aufwand verbunden, da Sie Kosten für Papier, Bewerbungsmappe und Porto sparen. Sie können sich sicher sein, dass Ihre Bewerbung schnellstmöglich bei uns eingeht. Sie erreichen direkt den richtigen Ansprechpartner und können innerhalb kurzer Zeit über den Erfolg Ihrer Bewerbung informiert werden.

Wie wird mit meinen persönlichen Daten umgegangen?

Personenbezogene Daten werden von uns nur auf der Basis Ihrer aktiven Einwilligung erhoben, verarbeitet und genutzt. Nach drei Monaten löschen wir alle persönlichen Informationen.

Bekomme ich eine Eingangsbestätigung meiner Bewerbung?

Ja. Nach gesichertem Eingang Ihrer Bewerbung erhalten Sie eine E-Mail von uns.


Kann ich mich initiativ bewerben?

Grundsätzlich: Ja! Falls Sie aktuell kein passendes Stellenangebot auf unserer Karrierewebsite gefunden haben, können Sie sich gern initiativ bewerben. Wählen Sie einfach im Online-Bewerbungsformular den von Ihnen gewünschten Unternehmensbereich aus.


Wo kommt meine Bewerbung an?

Ihre Bewerbung – egal ob initiativ oder auf eines unserer Stellenangebote – wird direkt an den zuständigen Bearbeiter des ausgewählten Unternehmensbereichs übermittelt.


Ist die Größe/Anzahl der Anlagen meiner Bewerbung begrenzt?

Ja, Sie können Ihrer Online-Bewerbung bis zu vier Anlagen hinzufügen, diese sind aus technischen Gründen insgesamt auf eine Größe von bis zu 18 MB begrenzt. Wir empfehlen Ihnen, alle Dokumente in einer einzigen Datei in einem gängigen Format (z.B. ZIP-Datei oder PDF) zusammenzufassen.


Wie oft kann ich mich bei xxxxx bewerben?

Sie können sich beliebig oft bei xxxxx bewerben.

 

Überraschende Vielfalt.

Beim Namen xxxxx denkt jeder sofort an xxxxx. Aber wir sind mehr: nämlich ein weltweit erfolgreich operierendes Unternehmen mit vielen verschiedenen Produkten und zahlreichen bekannten und vertrauten Marken und Dienstleistungen.

 

Stellenangebote

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 Interim Management

 

Interim-Management: Immer auf dem Sprung

 

Interimsmanager werden immer jünger. Eine Chance auch für Projekt- und Mittelmanager, die das freiberufliche Dasein reizt.


Interimsmanager, das waren früher die alten Hasen. Gestandene Manager, die Unternehmen für eine begrenzte Zeit ins Haus holten, wenn nichts mehr ging. Wenn saniert oder umstrukturiert werden sollte. Vielleicht noch, wenn der Geschäftsführer ausfiel. Nach Abschluss der entsprechenden Projekte wandten sich Interimsmanager bei einem anderen Auftraggeber neuen Herausforderungen zu.


Auch junge Führungskräfte haben Chancen


Die Zeiten haben sich geändert. Interimsmanager sind heute in allen Bereichen und zahlreichen Branchen gefragt. Die Chancen für jüngere Führungskräfte auf eine interessante Tätigkeit und einen guten Verdienst sind deutlich gestiegen. Wenn sie den Sprung in die Selbstständigkeit wagen wollen.

 

"Das Durchschnittsalter in unserem Bewerberpool liegt bei 46 Jahren", erklärt Anna Ott, Head of Management Resources bei der Management Angels GmbH in Hamburg. Wobei sich die Manager in den Dreißigern ihrer Erfahrung nach leichter vermitteln lassen. Weil zunehmend Projektmanager und Abteilungsleiter gesucht werden - und nicht wie früher Topmanager.

 

Interimsmanager überbrücken Vakanzen


"Für viele Aufgaben reichen fünf bis zehn Jahre Berufserfahrung", stellt Ott fest. Und erfahrenere Interimsmanager machen ungern Abstriche bei Tagessatz und Mitarbeiterverantwortung. "Außerdem haben jüngere Interimsmanager bei neuen Technologien wie Voice over IP oft die marktnäheren Qualifikationen."


Die Zahl der Interimsmanager lässt sich nur schätzen: auf den oberen beiden Führungsebenen sollen es rund 5000 Manager sein, wie die diesjährige Umfrage unter den 20 größten Providern der Branche des Arbeitskreises Interim Management Provider (AIMP) ergab. Insgesamt sollen es 10.000 bis 20.000 sein, bisweilen ist gar die Rede von 30.000 Interimsmanagern.

Tagessätze zwischen 500 und 2000 Euro


Schätzungsweise 400 bis 800 Millionen Euro Umsatz umfasst der Markt. Seit Jahren wächst er um 20 bis 30 Prozent. Die Tagessätze liegen zwischen 500 und 2000 Euro.


Der klassische Sanierer war im vergangenen Jahr in 16 Prozent der Fälle gefragt, ergab die AIMP-Befragung. Bei 38 Prozent aller Einsätze mussten Interimsmanager Vakanzen überbrücken, Veränderungen im Unternehmen vornehmen (20 Prozent), neue Geschäftsbereiche aufbauen (14 Prozent) oder beraten und coachen (12 Prozent).


Unternehmen kaufen Expertenwissen und Erfahrung

 

Am gefragtesten sind Interimsmanager bei Autozulieferern (23 Prozent), in Telekommunikation, Medien und Internet (15 Prozent), bei Maschinen- und Anlagenbauern (12 Prozent) sowie Chemie- und Pharmaunternehmen (9 Prozent). Vier von zehn Projekten besetzten Unternehmen in den Bereichen Finanzen oder Controlling.

 
Cecilia Müller springt üblicherweise als Marketingleiterin oder Projektmanagerin in die Bresche - oft vertretungsweise, etwa als Schwangerschaftsvertretung. Für ein Telekommunikationsunternehmen sollte sie beispielsweise prüfen, ob es sich lohnt, das Geschäft auf Firmenkunden auszudehnen. "Studien anfertigen, den Wettbewerb analysieren, Kunden in Direkt-Mailings Angebote machen und den Rücklauf auswerten", zählt sie auf.

Einsatz in kleinen Unternehmen


Exotisch war dagegen Müllers Einsatz bei einer kleinen Modedesign-Agentur. Dort sollte sie Marketing und Vertrieb auf Vordermann bringen. Die Chemie stimmte. "Und dann reihte sich ein Projekt an das andere." Am Ende hatte Müller anderthalb Jahre lang Strukturen für Marketing und Vertrieb geschaffen, den Einkauf und die Mitarbeitergewinnung professionalisiert und ein vernünftiges Finanzwesen und Controlling installiert.


"Per Excel", sagt sie. Das reichte in dem Fall. Wo ihre Kenntnisse nicht reichten, bildete sie sich weiter. "Normalerweise kaufen Unternehmen aber mein Expertenwissen und meine Erfahrung ein", stellt Müller fest.


Interimsmanager legen sofort los


Keine Einarbeitungszeit, keine zusätzlichen Kosten. Das schätzt auch Rüdiger xxxxxx, Leiter Finanzen und Controlling der Coloplast GmbH in Hamburg. Als vor gut zwei Jahren die Finanzabteilung in Finanz- und Business-Controlling unterteilt wurde, strukturierte ein Interimsmanager von Mitte 30 um.


"Von einem Interimsmanager erwarte ich, dass er sofort loslegen kann", erklärt xxxxx. Gezielt holt er Kandidaten, die er bei einer festen Stelle als überqualifiziert aussieben würde. "Bei einem Interimsmanager geht es um die Verwertung von Fachwissen", begründet er. "Bei neuen Mitarbeitern achte ich auch darauf, dass das Unternehmen ihnen eine Perspektive bieten kann."

 

Interimsmanager halten ihre Position


Wer sich für die Tätigkeit als Interimsmanager interessiert, sollte dies berücksichtigen, rät Anna Ott. "Interimsmanager werden auf oder unter der bereits erreichten Hierarchieebene eingesetzt", weiß sie.


Wer weitere Karriereschritte in Angriff nehmen möchte, sollte daher lieber mit der Selbständigkeit warten. Wer mit der bereits erreichten Hierarchieebene zufrieden ist, für den bietet die Tätigkeit als Interimsmanager jedoch einigen Reiz, weiß xxxxx aus eigener Erfahrung.

 

Konzentration auf die eigentliche Arbeit


"Als Interimsmanager können Sie sich ganz auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren und müssen sich nicht so sehr damit beschäftigen, ihre Position zu festigen oder auszubauen", erklärt er. Seine Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit als Interimsmanager hat xxxxxx sehr geschätzt. So sehr, dass er seine feste Stelle aufgegeben hat, um wieder freiberuflich als Interimsmanager tätig zu werden.


Auch Cecilia Müller ist als freiberufliche Marketingmanagerin glücklich. Die Euphorie der New Economy spülte sie vor sieben Jahren in die Freiberuflichkeit. Damals hatte sie drei Jahre lang Lizenzrechte für den Unterhaltungskonzern Warner Brothers vermarktet und besaß viereinhalb Jahre Erfahrung als Produktmanagerin bei einem Spirituosenhersteller.
 

Akquirieren, verhandeln, Rücklagen schaffen


Nach zwei Wochen heuerte sie an drei Tagen wöchentlich als Marketingleiterin bei einem westfälischen Wurstfabrikanten an - nicht ganz das, was sie sich vorgestellt hatte. "Aber als die New-Economy-Unternehmen zusammenbrachen, war ich froh, dass ich dort war", sagt sie. Immerhin bezahlte der Wursthersteller ihre Rechnungen. Pünktlich.

Ein wichtiger Punkt. "Wer noch nie einen Ausfall hatte, ist nicht richtig selbstständig", ist Müller überzeugt. Weil er nicht erfahren hat, wie wichtig vorausschauende Kalkulation, selbst-bewusste Honorarverhandlungen sind. Bei allen Vorteilen ist dies die größte Herausforderung für jeden Interimsmanager: mit Arbeitskraft, Wissen und Erfahrung hart am Markt zu sein. Akquirieren, während das aktuelle Projekt noch läuft, Honorare verhandeln und Rücklagen für Krankheit und Leerlauf schaffen. "Sie sind ja nie 200 Tage im Jahr ausgelastet", weiß xxxxx. "Wenn es 120 Tage sind, ist es schon gut gelaufen."

Netzwerken als Erfolgsfaktor


Ihr mit den Jahren gewachsenes Netzwerk spielt für Müller die wichtigste Rolle, aber auch die Registrierung bei einem Vermittler hält sie für wichtig. "Meinen letzten Einsatz von fünfeinhalb Monaten hätte ich über mein persönliches Netzwerk gar nicht bekommen, weil es der Unternehmensphilosophie widersprach, Jobs über persönliche Bekanntschaften zu vergeben", weiß sie.


Einen Teil ihrer Jobs schafft sich Müller selbst. Sie meldet sich auf Stellenanzeigen und fragt: "Möchten Sie, dass ich Ihnen anbiete, den Job für ein paar Monate zu übernehmen, bis Sie den passenden Kandidaten gefunden haben?" "Es gibt kein Patentrezept", weiß Müller. Das mache den Job ja so spannend.

 

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